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Stütz steht in Hamburg für handwerkliche Lösungen im Bestand – mit Wurzeln, die bis zur Glaserei von 1918 zurückreichen. Aus einem klassischen Handwerksbetrieb ist über Generationen ein Unternehmen entstanden, das heute Glaserei, Metallbau, Tischlerei, Instandsetzung, Sanierung und Modernisierung miteinander verbindet.
Diese Herkunft prägt unsere Arbeitsweise bis heute. Wir denken nicht in schnellen Einzelmaßnahmen, sondern in Lösungen, die am Objekt wirklich funktionieren. Denn im Bestand ist selten nur ein Bauteil betroffen. Ein Wasserschaden berührt Wand, Boden, Türen oder Einbauten. Ein Brandschaden betrifft Rauch, Ruß, Oberflächen und Wiederherstellung. Eine Tür ist nicht nur eine Tür. Ein Fenster ist nicht nur ein Fenster. Und eine Sanierung endet nicht beim ersten Gewerk.
Genau daraus entsteht der Stütz-Ansatz: ein Ansprechpartner, mehrere Gewerke, ein klarer Ablauf.
Am Anfang stand das Glaserhandwerk. Präzision, Materialverständnis und saubere Ausführung waren dabei nie Nebensache, sondern Grundlage jeder Arbeit. Wer mit Glas arbeitet, lernt früh, dass Millimeter, Anschlüsse, Rahmen, Dichtungen und Einbausituationen entscheidend sind.
Dieser Blick ist geblieben. Auch wenn Stütz heute deutlich mehr leistet als klassische Glaserei, kommt die Haltung aus echtem Handwerk: genau hinsehen, Bestand verstehen, sauber planen und so ausführen, dass das Ergebnis im Alltag Bestand hat.
Aus der Glaserei heraus sind weitere Gewerke gewachsen. Metallbau, Tischlerei, Türen, Fenster, Schließtechnik, Instandsetzung und Modernisierung ergänzen heute den Ursprung. Nicht als lose Leistungsliste, sondern als handwerkliches System für Gebäude, Wohnungen, Objekte und Bestände in Hamburg.
Seit mehr als einem Jahrhundert verändert sich, was Gebäude brauchen. Materialien verändern sich. Anforderungen steigen. Schäden werden komplexer. Bestände werden älter. Eigentümer, Vermieter und Hausverwaltungen erwarten heute nicht nur gute Ausführung, sondern auch klare Abläufe, nachvollziehbare Kommunikation und verlässliche Koordination.
Stütz hat sich mit diesen Anforderungen entwickelt. Aus dem ursprünglichen Handwerksbetrieb ist eine Struktur entstanden, die mehrere Leistungsbereiche zusammenführt – ohne den Kern zu verlieren: Wir arbeiten am Objekt, nicht am Schreibtisch. Wir wissen, was es bedeutet, wenn ein Schaden schnell eingeordnet werden muss. Und wir wissen, dass eine Sanierung erst dann gut ist, wenn sie wirklich abgeschlossen ist.
Tradition bedeutet für uns deshalb nicht Stillstand. Sie bedeutet Erfahrung, die mitwächst.
Heute verbindet Stütz die handwerklichen Bereiche, die im Bestand besonders häufig zusammenkommen: Glaserei, Türen und Fenster, Metallbau und Schließtechnik, Tischlerei, Instandsetzung nach Schäden, Wasserschaden-Sanierung, Brandschaden-Sanierung und Modernisierung.
Der entscheidende Punkt ist nicht, dass wir viele Leistungen nennen können. Entscheidend ist, dass wir verstehen, wann sie zusammengehören.
Wenn nach einem Wasserschaden nicht nur getrocknet, sondern auch Wand, Boden, Türzarge oder Einbau wiederhergestellt werden müssen. Wenn nach einem Brand nicht nur gereinigt, sondern auch Rauch, Ruß, Geruch, Löschwasser und beschädigte Bauteile eingeordnet werden müssen. Wenn Glas, Tür, Rahmen, Schloss, Beschlag oder Zarge nicht getrennt funktionieren, sondern gemeinsam betrachtet werden müssen.
Stütz ist dort stark, wo einzelne Gewerke allein nicht reichen – weil der Bestand einen zusammenhängenden Ablauf braucht.
Viele Schäden und Sanierungen im Bestand werden unnötig kompliziert, weil zu früh in Einzelaufträgen gedacht wird. Eine Firma für die Trocknung. Eine für den Rückbau. Eine für die Tür. Eine für Glas. Eine für die Oberfläche. Und am Ende bleibt jemand übrig, der alles zusammenhalten muss.
Wir gehen anders vor. Wir schauen zuerst auf die Ausgangslage: Was ist passiert? Was ist sichtbar? Was kann zusätzlich betroffen sein? Welche Bauteile hängen zusammen? Welche Gewerke werden gebraucht? Was muss zuerst passieren? Was darf nicht zu früh geschlossen, ersetzt oder überarbeitet werden?
Daraus entsteht ein Ablauf. Nicht mehr Abstimmungschaos, sondern Struktur. Nicht mehr viele einzelne Ansprechpartner, sondern eine klare Verantwortung.





Stütz ist aus Hamburger Handwerk gewachsen. Die Wurzeln reichen bis zur Glaserei von 1918 zurück. Aus diesem Ursprung ist über Generationen ein Unternehmen entstanden, das heute Bestand versteht, Schäden einordnet, Reparaturen koordiniert und Modernisierungen strukturiert begleitet.
Der besondere Wert von Stütz liegt nicht nur in der handwerklichen Ausführung, sondern in der Verbindung aus Erfahrung, Objektverständnis und klarer Arbeitsweise. Denn Schäden und Sanierungen im Bestand bestehen selten aus einer einzelnen Maßnahme. Häufig greifen mehrere Schritte ineinander. Genau dort entstehen Aufwand, Verzögerungen und Abstimmungsprobleme.
Stütz setzt deshalb auf einen geführten Ablauf: Ausgangslage verstehen, notwendige Maßnahmen einordnen, passende Schritte koordinieren und den Vorgang bis zum Ergebnis führen. Diese Arbeitsweise entlastet besonders Hausverwaltungen, Vermieter und Eigentümer in Hamburg, die Schäden, Reparaturen oder Modernisierungen nicht jedes Mal neu organisieren möchten.
Als Partner für Sanierung aus einer Hand steht Stütz für weniger Schnittstellen, klare Zuständigkeit und handwerkliche Lösungen, die im Bestand funktionieren. Der Ursprung liegt im Handwerk. Die Stärke liegt heute darin, daraus Struktur, Verlässlichkeit und Entlastung für komplexe Bestandsaufgaben zu machen.